Lesezeit: 10 Minuten
Mehrwert: So ist Berlin wirklich
Suchst du etwas bestimmtes?
Spring direkt zum passenden Abschnitt.
Bus 100 Berlin:
Berliner Perspektive & günstige Alternative zum Hop-on-Hop-off-Bus
29. September 2026 - Phil - Berliner Concierge
Der Bus 100 in Berlin verbindet den Zoologischen Garten mit dem Alexanderplatz und fährt dabei an einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Für mich ist die normale BVG-Linie deshalb eine der besten Möglichkeiten, Berlin günstig kennenzulernen – ohne klassisches Hop-on-Hop-off-Ticket und ohne große Planung.
Ist der Bus 100 in Berlin eine Alternative zum Hop-on-Hop-off-Bus?
Ja, der Bus 100 eignet sich sehr gut als günstige Alternative zum Hop-on-Hop-off-Bus, wenn du auf Audioguide und touristischen Service verzichten kannst. Die Linie fährt vom Zoologischen Garten zum Alexanderplatz und passiert unter anderem die Siegessäule, den Reichstag, das Brandenburger Tor, Unter den Linden und die Museumsinsel.
Das Berlin, das Berliner empfehlen.
Welche Sehenswürdigkeiten sieht man mit dem Bus 100 in Berlin?
Mit dem Bus 100 siehst du auf einer Fahrt unter anderem die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die Siegessäule, Schloss Bellevue, den Reichstag, das Brandenburger Tor, Unter den Linden, die Museumsinsel, den Berliner Dom und den Fernsehturm. Die komplette Strecke zwischen Zoologischem Garten und Alexanderplatz dauert laut BVG ungefähr 30 Minuten.
Fakten auf einen Blick
- Linie: BVG Bus 100
- Strecke: Zoologischer Garten – Alexanderplatz
- Fahrzeit: rund 30 Minuten
- Tarifbereich: Berlin A, mit einem Berlin-AB-Ticket abgedeckt
- Einzelfahrschein Berlin AB: 4,00 Euro
- 24-Stunden-Karte Berlin AB: 11,20 Euro
- Sehenswürdigkeiten: unter anderem Gedächtniskirche, Siegessäule, Schloss Bellevue, Reichstag, Brandenburger Tor, Unter den Linden, Museumsinsel, Berliner Dom und Fernsehturm
- Mein Sitzplatz-Tipp: im Doppeldecker nach oben und möglichst weit nach vorne
- Mein Rundfahrt-Tipp: mit dem 100er vom Alex zum Zoo und mit dem 200er auf einer anderen Strecke zurück
So Freunde,
wie oft habe ich schon gehört, wie teuer die Tickets für die Hop-on-Hop-off-Busse in Berlin sind. Früher waren 37 Euro pro Person keine Seltenheit. Heute erwischt man die Tickets durch den krassen Konkurrenzkampf der verschiedenen Anbieter teilweise günstiger – gleichzeitig versuchen sich die Unternehmen mit Preisen und teilweise hohen Provisionen für Partner gegenseitig zu überbieten.
Gäste, die wenig Zeit hatten oder einfach nicht so viel Geld für Sightseeing ausgeben wollten, habe ich regelmäßig zum Bus 100 geschickt. Warum? Das erklärt dieser Blog.
Mein Name ist Phil. Ich bin in den 90ern an der Warschauer Straße zwischen Oberbaumbrücke und Frankfurter Tor aufgewachsen und habe über zehn Jahre in Berlins Hotellerie gearbeitet. Der 100er war für mich aber lange vor diesem Blog nicht nur irgendein Tipp für Hotelgäste.
Warum der Bus 100 für mich mehr als ein Touristenbus ist
Ich bin früher oft mit Freunden mit dem 100er gefahren. Wenn ich genügend Zeit hatte, habe ich ihn auch mal der schnelleren S-Bahn vorgezogen.
Und während meiner Zeit in der Hotellerie gehörte die Strecke irgendwann zu meinem Arbeitsweg. Nach Feierabend bin ich sehr oft mit dem 100er bis zum Alexanderplatz gefahren. Oben im Bus zu sitzen und Berlin an sich vorbeiziehen zu sehen, ist eben etwas anderes, als unter der Erde mit der U-Bahn oder schnell mit der S-Bahn durch die Stadt zu fahren.
Genau deshalb habe ich die Linie später auch Gästen empfohlen. Der 100er ist keine touristische Erfindung. Er ist ein ganz normaler Berliner Linienbus, der zufällig eine verdammt gute Strecke fährt.
Die meisten erleben Berlin immer gleich.
Sehenswürdigkeiten, lange Wege, viel Googeln.
Und am Ende: viel gesehen, aber wenig verstanden.
Berlin funktioniert anders.
Die Stadt zeigt sich nicht über Hotspots –
sondern über Orte, die man kennen muss.
Ich bin Berliner und arbeite seit Jahren in der Hotellerie
und sehe täglich, wie Besucher die Stadt erleben – und oft falsch einschätzen.
Genau deshalb habe ich über 500 echte Orte in Berlin gesammelt.
Keine Touri-Spots. Keine klassischen Listen.
Sondern Orte, die hier wirklich funktionieren –
direkt in deinem Google Maps, sofort nutzbar.
Lohnt sich der Bus 100 für Sightseeing in Berlin?
Der Bus 100 lohnt sich besonders für Besucher mit kleinem Budget, Familien, Menschen mit wenig Zeit und alle, die sich zunächst einen groben Überblick über Berlin verschaffen möchten.
Du darfst allerdings keine klassische Stadtrundfahrt erwarten. Es gibt keinen Guide, der dir unterwegs die Geschichte der Gebäude erzählt, und keinen touristischen Audioguide. Außerdem kann der Bus voll werden. Schließlich fahren damit nicht nur Besucher durch Berlin, sondern auch ganz normale BVG-Fahrgäste.
Dafür bezahlst du eben auch nur den normalen BVG-Tarif. Besonders schön finde ich den 100er übrigens bei schlechtem Wetter. Wenn es draußen regnet, kannst du einfach sitzen bleiben und Berlin vom Trockenen aus anschauen, statt von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu laufen.
Für Familien mit Kindern ist das ebenfalls ziemlich entspannt – und mit der passenden 24-Stunden-Karte können bei einem Erwachsenen bis zu drei Kinder zwischen 6 und 14 Jahren mitfahren. Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos mit.
Welche Sehenswürdigkeiten sieht man mit dem Bus 100?
Die Strecke führt einmal quer durch einen Teil der Berliner Innenstadt und verbindet die City West mit Tiergarten, Regierungsviertel, Unter den Linden, Museumsinsel und Alexanderplatz.
Am Zoologischen Garten beginnt die klassische Sightseeing-Strecke durch die City West. Schon kurz darauf geht es am Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche vorbei und anschließend Richtung Tiergarten.
Für mich beginnt hier einer der schönsten Abschnitte der ganzen Fahrt. Der Bus fährt an den Nordischen Botschaften vorbei und erreicht anschließend den Großen Stern mit der Siegessäule mitten im Kreisverkehr.
Gerade Tiergarten und Siegessäule gehören für mich zu den Streckenabschnitten, bei denen sich der Platz oben im Bus wirklich bezahlt macht.
Vom Tiergarten ins Regierungsviertel
Nach der Siegessäule geht es weiter vorbei an Schloss Bellevue und dem Haus der Kulturen der Welt bis ins Regierungsviertel. Wenig später erreicht der Bus den Bundestag / Reichstag und anschließend das Brandenburger Tor. Die aktuellen Haltestellen der Linie 100 bestätigen diese direkte Führung durch das politische Zentrum.
Wenn du genügend Zeit hast, lohnt sich hier definitiv das Aussteigen. Rund um den Platz der Republik, den Reichstag und das Brandenburger Tor kannst du problemlos eine ganze Weile verbringen.
Wenn du dagegen nur einen ersten Eindruck von Berlin bekommen möchtest, bleibst du einfach sitzen. Genau das ist für mich der große Vorteil dieser Tour:
Du entscheidest selbst, wie viel Berlin du heute verträgst.
Unter den Linden, Bebelplatz und Museumsinsel
Hinter dem Brandenburger Tor geht es weiter auf die Straße Unter den Linden. Jetzt kommen die Sehenswürdigkeiten teilweise wirklich im Minutentakt.
Die Linie hält unter anderem an der Staatsoper und damit direkt im historischen Zentrum rund um Humboldt-Universität und Bebelplatz. Kurz danach folgt bereits die Haltestelle Museumsinsel.
Hier würde ich bei ausreichend Zeit ebenfalls aussteigen. Auf und rund um die Museumsinsel liegen Berliner Dom, Altes Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie und weitere bedeutende Orte der Berliner Geschichte dicht beieinander.
Von hier ist es außerdem nicht weit Richtung Hackescher Markt und zu den Hackeschen Höfen. Gerade wenn du den Bus 100 nicht als reine Rundfahrt, sondern als Ausgangspunkt für einen Tag in Berlin nutzt, kannst du Sightseeing und Spaziergänge ziemlich gut miteinander verbinden.
Die letzten Meter bis zum Alexanderplatz
Von der Museumsinsel fährt der 100er weiter über die Spandauer Straße und an der Marienkirche vorbei Richtung Alexanderplatz. Der Fernsehturm lässt sich auf diesem Abschnitt sowieso kaum übersehen.
Am Alexanderplatz endet schließlich die klassische Fahrt. Damit hast du in rund einer halben Stunde einen ziemlich guten Querschnitt durch einen Teil der Berliner Innenstadt bekommen: vom alten West-Berliner Zentrum rund um den Zoo über den Tiergarten und das Regierungsviertel bis ins historische Zentrum und zum Alex.
Natürlich hast du Berlin danach nicht „gesehen“. Dafür ist diese Stadt viel zu groß. Aber zur ersten Orientierung funktioniert die Strecke erstaunlich gut.
Wo sitzt man im Bus 100 am besten?
Wenn ein Doppeldecker kommt, ist mein Tipp eindeutig: nach oben. Wenn vorne noch etwas frei ist, noch besser.
Nach meiner Erfahrung fährt auf der Linie sehr häufig ein Doppeldecker. Ich würde mich allerdings nicht darauf verlassen, dass bei jeder einzelnen Fahrt garantiert einer kommt.
Wenn du oben keinen Platz ganz vorne bekommst, ist das auch kein Weltuntergang. Nimm einfach einen guten freien Platz im Oberdeck. Besonders rund um Tiergarten, Siegessäule und auf der Strecke Richtung Brandenburger Tor und Museumsinsel macht die erhöhte Perspektive für mich einen großen Unterschied.
Und ja: Natürlich wissen auch andere Menschen, dass oben vorne der beste Platz ist. Gerade zu touristisch beliebten Zeiten bist du mit dieser Erkenntnis nicht allein.
Einfach sitzen bleiben oder unterwegs aussteigen?
Beides funktioniert. Wenn du wenig Zeit hast oder es regnet, würde ich die Strecke einfach komplett fahren. Mit mehr Zeit kannst du an einzelnen Sehenswürdigkeiten aussteigen und später weiterfahren.
Wichtig ist dabei allerdings dein Ticket.
Der Einzelfahrschein Berlin AB kostet aktuell 4,00 Euro und gilt 120 Minuten für eine Fahrt in Richtung des Fahrtziels. Fahrtunterbrechungen sind zwar erlaubt, Rück- und Rundfahrten jedoch ausgeschlossen. Wenn du den 100er wirklich wie einen Hop-on-Hop-off-Bus nutzen und mehrfach ein- und aussteigen möchtest, ist eine 24-Stunden-Karte deutlich unkomplizierter. Sie kostet aktuell rund 11,20 Euro für Berlin AB und erlaubt beliebig viele Fahrten innerhalb von 24 Stunden.
Prüfe die aktuellen Preise vor deiner Fahrt trotzdem noch einmal bei der BVG. Tarife ändern sich.
Bus 100 oder Hop-on-Hop-off-Bus – wo liegt der Unterschied?
Der Bus 100 ist erheblich einfacher aufgebaut: Du bekommst eine normale BVG-Fahrt entlang vieler Sehenswürdigkeiten, aber keine touristischen Erklärungen oder zusätzlichen Services.
Genau das muss man fairerweise sagen. Ein klassischer Hop-on-Hop-off-Bus verkauft nicht nur die Strecke. Du bezahlst auch für das touristische Konzept dahinter: Audioguide, ausgewiesene Sightseeing-Haltestellen und die Möglichkeit, die Tour ohne große Beschäftigung mit dem Berliner Nahverkehr zu nutzen.
Der 100er ist dagegen ehrlicher Berliner Alltag.
Für jemanden, der zum ersten Mal in Berlin ist und zu jeder Sehenswürdigkeit Hintergründe hören möchte, kann ein klassischer Sightseeing-Bus deshalb durchaus sinnvoll sein.
Wenn du einfach selbstständig und günstig durch Berlin fahren, die Stadt beobachten und selbst entscheiden möchtest, wo du aussteigst, brauchst du diesen zusätzlichen Service meiner Meinung nach nicht unbedingt.
Mein Tipp: Mit dem Bus 100 hin und mit dem Bus 200 zurück
Wenn du mehr sehen möchtest, fahr nicht einfach dieselbe Strecke zurück: Nimm für eine Richtung den Bus 100 und für die andere den Bus 200.
Das ist mein eigentlicher Tipp für eine günstige kleine Stadtrundfahrt.
Du kannst beispielsweise vom Alexanderplatz mit dem 100er bis zum Zoo fahren und dort in den 200er wechseln. Der 200er nimmt zwischen Zoo und Alexanderplatz eine andere Route und fährt unter anderem über Philharmonie und Potsdamer Platz. Anschließend führt die Linie weiter Richtung Osten. Die BVG nennt entlang der Sightseeing-Route des 200ers außerdem unter anderem Bundesrat, Checkpoint Charlie und Nikolaiviertel.
So siehst du auf Hin- und Rückfahrt nicht einfach zweimal dieselben Straßen.
Mit einer 24-Stunden-Karte kannst du daraus problemlos deine eigene kleine BVG-Stadtrundfahrt machen: irgendwo aussteigen, ein Stück laufen, wieder einsteigen und weiterfahren.
100er hin, 200er zurück – simpel, günstig und du bekommst zwei ziemlich unterschiedliche Perspektiven auf Berlin.
Für wen eignet sich der Bus 100 – und für wen nicht?
Der Bus 100 eignet sich vor allem für kleines Budget, Familien, Regentage, Besucher mit wenig Zeit und alle, die zunächst ein Gefühl für die Berliner Innenstadt bekommen möchten.
Wenn du drei Tage in Berlin bist und jede Sehenswürdigkeit ausführlich besuchen möchtest, ersetzt die Fahrt natürlich keine vernünftige Planung. Und wenn du während der Fahrt historische Erklärungen erwartest, wirst du im normalen BVG-Bus ebenfalls enttäuscht.
Genau darin liegt aber auch sein Charme.
Du sitzt zwischen Berlinern, Pendlern und anderen Besuchern in einem ganz normalen gelben Bus und fährst an einigen der berühmtesten Orte Deutschlands vorbei.
Ich bin die Strecke früher mit Freunden zum Zeitvertreib gefahren, später auf dem Heimweg von der Arbeit und habe sie schließlich als Concierge meinen Gästen empfohlen.
Und wahrscheinlich beschreibt genau das den 100er am besten: Er ist gleichzeitig Berliner Alltag und eine der einfachsten Stadtrundfahrten der Stadt.
Berlin ist keine Sehenswürdigkeit. Berlin ist eine Stadt.
Wir sehen uns im ehrlichen Berlin – oder hier im nächsten Blog.
Haut rein 🖤
VIELE DER BILDER IN DIESEM BEITRAG SIND BEISPIELBILDER UND STAMMEN NICHT VON DEM BUS.
Häufige Fragen zum Bus 100 in Berlin
Welche Sehenswürdigkeiten sieht man mit dem Bus 100 in Berlin?
Der Bus 100 fährt an vielen bekannten Berliner Sehenswürdigkeiten vorbei. Dazu gehören unter anderem die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die Siegessäule, Schloss Bellevue, der Reichstag, das Brandenburger Tor, Unter den Linden, die Museumsinsel, der Berliner Dom und der Fernsehturm.
Wo fährt der Bus 100 in Berlin ab?
Der Bus 100 fährt zwischen dem Bahnhof Zoologischer Garten und dem Alexanderplatz. Die Strecke führt durch die City West, den Tiergarten, das Regierungsviertel und anschließend über Unter den Linden und die Museumsinsel bis nach Berlin-Mitte.
Wie lange dauert die Fahrt mit dem Bus 100 durch Berlin?
Für die komplette Strecke zwischen Zoologischem Garten und Alexanderplatz benötigt der Bus 100 ungefähr 30 Minuten. Je nach Verkehr kann die tatsächliche Fahrzeit etwas länger sein.
Was kostet eine Fahrt mit dem Bus 100 in Berlin?
Für den Bus 100 gilt der normale BVG-Tarif. Ein Einzelfahrschein Berlin AB kostet aktuell 4,00 Euro, eine 24-Stunden-Karte Berlin AB 11,20 Euro. Wenn du mehrfach aussteigen und später weiterfahren möchtest, ist die 24-Stunden-Karte meist die praktischere Variante.
Kann man mit dem Bus 100 eine Stadtrundfahrt durch Berlin machen?
Ja. Der Bus 100 ist eine normale BVG-Linie, eignet sich aufgrund seiner Strecke aber sehr gut für eine günstige Stadtrundfahrt durch Berlin. Du fährst an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei, bekommst allerdings keinen Audioguide oder touristische Erklärungen.
Ist der Bus 100 eine Alternative zum Hop-on-Hop-off-Bus?
Der Bus 100 kann eine günstige Alternative zum Hop-on-Hop-off-Bus sein, wenn dir die Fahrt und die Sehenswürdigkeiten wichtiger sind als Audioguide und touristischer Service. Mit einer passenden 24-Stunden-Karte kannst du unterwegs aussteigen und deine Fahrt später fortsetzen.
Ist der Bus 100 in Berlin ein Doppeldecker?
Auf der Linie 100 werden häufig Berliner Doppeldeckerbusse eingesetzt, ein Doppeldecker ist jedoch nicht für jede einzelne Fahrt garantiert. Wenn einer kommt, lohnt sich für Sightseeing besonders ein Platz im Oberdeck.
Wo sitzt man im Bus 100 am besten?
Für Sightseeing ist ein Platz oben im Doppeldecker besonders gut. Wenn möglich, solltest du weit vorne sitzen, weil du von dort einen guten Blick auf die Strecke und die Sehenswürdigkeiten vor dir hast.
In welche Richtung sollte man mit dem Bus 100 fahren?
Sightseeing funktioniert sowohl vom Alexanderplatz zum Zoologischen Garten als auch in die andere Richtung. Eine interessante Kombination ist die Fahrt mit dem Bus 100 vom Alexanderplatz zum Zoo und anschließend die Rückfahrt mit dem Bus 200, da dieser eine andere Strecke durch Berlin nimmt.
Kann man beim Bus 100 aussteigen und später weiterfahren?
Ja, allerdings hängt das von deinem Ticket ab. Mit einer 24-Stunden-Karte kannst du innerhalb ihrer Gültigkeit beliebig oft mit den entsprechenden öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Ein Einzelfahrschein ist dagegen keine klassische Hop-on-Hop-off-Fahrkarte und erlaubt keine Rück- oder Rundfahrten.
Was ist besser für Sightseeing in Berlin: Bus 100 oder Bus 200?
Die Linien 100 und 200 fahren unterschiedliche Sightseeing-Strecken und lassen sich deshalb gut miteinander kombinieren. Der 100er führt unter anderem über Tiergarten, Siegessäule, Regierungsviertel, Unter den Linden und Museumsinsel, während der 200er andere Teile der Berliner Innenstadt erschließt.
Lohnt sich der Bus 100 bei Regen?
Ja, gerade bei Regen ist der Bus 100 eine praktische Möglichkeit, Berlin kennenzulernen, ohne ständig draußen unterwegs zu sein. Du kannst die gesamte Strecke sitzen bleiben und viele Sehenswürdigkeiten vom Bus aus sehen; besonders angenehm ist dabei ein Platz im Oberdeck.
Entdecke auch unsere Blogs zum Thema Berliner Geschichte.
Alle anzeigen-
Checkpoint Charlie
Checkpoint Charlie ist weltberühmt – aber war er wirklich der Grenzübergang der Berliner? Erfahre, wer ihn tatsächlich nutzen durfte, warum sich hier 1961 amerikanische und sowjetische Panzer gegenüberstanden und wie...
Checkpoint Charlie
Checkpoint Charlie ist weltberühmt – aber war er wirklich der Grenzübergang der Berliner? Erfahre, wer ihn tatsächlich nutzen durfte, warum sich hier 1961 amerikanische und sowjetische Panzer gegenüberstanden und wie...
-
Weißensee
Am Weißen See stand früher ein Schloss, später lockte ein riesiger Vergnügungspark die Berliner an. Entdecke die Geschichte von Weißensee – vom mittelalterlichen Dorf über die Stummfilmzeit bis zum heutigen...
Weißensee
Am Weißen See stand früher ein Schloss, später lockte ein riesiger Vergnügungspark die Berliner an. Entdecke die Geschichte von Weißensee – vom mittelalterlichen Dorf über die Stummfilmzeit bis zum heutigen...
-
Lustgarten
Der Lustgarten in Berlin war Küchengarten, Exerzierplatz und politische Aufmarschfläche. Entdecke über 450 Jahre Geschichte – vom Lustwandeln und der „Berliner Suppenschüssel“ bis zu den Spuren von NS-Zeit und DDR.
Lustgarten
Der Lustgarten in Berlin war Küchengarten, Exerzierplatz und politische Aufmarschfläche. Entdecke über 450 Jahre Geschichte – vom Lustwandeln und der „Berliner Suppenschüssel“ bis zu den Spuren von NS-Zeit und DDR.