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Berlin Foodspots
Restaurants, in denen Berliner wirklich essen
Berlin Foodspots gibt es an jeder Ecke. Doch welche Restaurants in Berlin lohnen sich wirklich? Wir zeigen dir unsere persönlichen Favoriten: von Berliner Imbissen und kleinen Familienrestaurants bis zu gehobener japanischer Küche – mit ehrlichen Empfehlungen statt austauschbarer TikTok-Listen.
Wo gehen Berliner wirklich essen?
Berliner essen nicht nur in angesagten Restaurants in Mitte oder Kreuzberg. Viele bevorzugen kleine Kiezrestaurants, traditionelle Imbisse und Lokale mit Stammgästen, gutem Essen und fairen Preisen. Entscheidend sind nicht die Bekanntheit oder die Anzahl der Instagram-Follower, sondern Qualität, Atmosphäre und der eigene Geschmack.
Das Berlin, das Berliner empfehlen.
Welche Foodspots in Berlin lohnen sich besonders?
Zu unseren persönlichen Empfehlungen gehören das 893 Ryōtei in Charlottenburg, das Adana Grillhaus in Kreuzberg, die Fleischerei Domke in Friedrichshain und Duc Anh Streetfood im Prenzlauer Berg. Die Restaurants unterscheiden sich deutlich in Küche, Preisen und Atmosphäre – genau das macht Berlins Gastronomie interessant.
So Freunde,
kaum eine Kategorie hat uns bei NO TOURiST INFO so viele Nerven, Zeit und Geld gekostet wie die Restaurants. Wir waren unzählige Male essen, haben mit Freunden diskutiert, was überhaupt in unseren Guide gehört, und festgestellt, wie unterschiedlich Geschmack sein kann.
Immerhin hatten wir fast immer einen vollen Magen – und einen leeren Geldbeutel.
Dabei ging es uns nie ausschließlich darum, die besten Restaurants Berlins zu küren.
Wer entscheidet das überhaupt?
Wir wollten Orte finden, an denen wir selbst gerne essen, bei denen Qualität und Preis stimmen und die etwas vom Berliner Alltag vermitteln.
Natürlich gehören auch bekannte Restaurants dazu. Nicht jeder Laden mit einer Warteschlange ist automatisch schlecht. Und ja, auch ich esse manchmal bei diesen gehypten TikTok-Foodspots.
Aber wenn du eine Stunde anstehst, nur weil gerade das halbe Internet denselben Burger fotografiert, darfst du dich schon fragen, ob sich das wirklich lohnt.
Unsere Auswahl berücksichtigt deshalb Essen, Service, Publikum, Atmosphäre und Preis-Leistung. Auch die Frage, ob ein Restaurant seit Jahren funktioniert oder nur gerade im Trend liegt, spielt eine Rolle. Und Sympathie-Pluspunkte gab es durchaus, wenn die Speisekarte nur auf Deutsch war. 😉
Hier kommen unsere persönlichen Foodspots in Berlin.
Zur Haxe – Bayerische Küche im Prenzlauer Berg
Erich-Weinert-Straße 128, 10409 Berlin – Prenzlauer Berg
Bayerische Küche mitten in Berlin. Die Zur Haxe gibt es seit 2005 und sie gehört für uns zu den Restaurants, die nicht ständig ein neues Konzept brauchen, um Gäste anzuziehen.
Der Laden ist gemütlich, eng bestuhlt und meistens ziemlich lebendig. Hier sitzen Stammgäste, Berliner und natürlich auch Bayern, die ein Stück Heimat suchen.
Serviert werden klassische bayerische Gerichte in einer Atmosphäre, die eher an ein gut besuchtes Wirtshaus als an ein modernes Berliner Restaurant erinnert.
Die Betreiber schreiben selbst: „Unser Team ist nicht mehr so jung, aber wir betrachten uns alle als große Familie.“
Und genau das spürt man.
893 Ryōtei – Japanische Küche hinter einer Graffiti-Fassade
Kantstraße 135/136, 10625 Berlin – Charlottenburg
Das 893 Ryōtei gehört zu den bekanntesten japanischen Restaurants Berlins. Dahinter steht Gastronom Duc Ngo, der die Berliner Restaurantszene seit vielen Jahren mitprägt.
Ich habe mehrere Jahre im gleichen Haus wie Duc gearbeitet und kenne seine Leidenschaft und Expertise aus erster Hand.
Von außen sieht das Restaurant fast wie ein verlassener Lost Place aus. Graffiti, eine unscheinbare Fassade und kaum etwas, das auf gehobene Gastronomie schließen lässt.
Innen erwartet dich das Gegenteil: dunkles, durchdachtes Design, hochwertige japanisch inspirierte Küche und eine besondere Atmosphäre.
Preislich gehört das 893 zur gehobenen Kategorie. Wer außergewöhnliches Sushi und moderne japanische Gerichte sucht, ist hier richtig.
Ein interessantes Detail: Der Name 893 spielt auf die japanische Yakuza an. Die Zahlen 8, 9 und 3 stehen dabei für die Silben ya, ku und za.
Crackers – Restaurant und Bar in einem ehemaligen Club
Friedrichstraße 158, 10117 Berlin – Mitte
Das Crackers verbindet gehobene Gastronomie mit Berliner Nachtleben. Das Restaurant befindet sich in Räumen, die früher zum Club Cookies gehörten.
Die Atmosphäre ist dunkel, modern und bewusst etwas schicker. Eine offene Küche, Musik und ein Publikum aus Geschäftsleuten, Berlinern und After-Work-Gästen prägen den Abend.
Hier kommst du nicht unbedingt für ein günstiges Abendessen vorbei. Das Crackers ist eher ein Restaurant für einen längeren Abend, bei dem Essen und Drinks zusammengehören.
Kurpfalz Weinstuben – Pfälzische Küche in Charlottenburg
Wilmersdorfer Straße 93, 10629 Berlin – Charlottenburg
Die Kurpfalz Weinstuben gehören zu den klassischen Restaurants, die man in Berlin leicht übersieht, wenn man nur nach neuen Foodtrends sucht.
Hier treffen pfälzische Spezialitäten auf eine umfangreiche Weinauswahl. Das Publikum besteht aus Stammgästen, Nachbarn und Menschen, die gezielt wegen der Küche kommen.
Kein besonders trendiges Konzept, keine große Inszenierung. Stattdessen traditionelle Gerichte, Weinexpertise und ein Restaurant, das sich über Jahre einen festen Platz in Charlottenburg erarbeitet hat.
Fleischerei Domke – Berliner Hausmannskost in Friedrichshain
Warschauer Straße 64, 10243 Berlin – Friedrichshain
Die Fleischerei Domke ist die Lieblingsfleischerei meiner Oma Jutta, die fast nebenan aufgewachsen ist.
Für mich gehört dieser Laden zu den Foodspots, die mehr über Berlin erzählen als manches schicke Restaurant.
Hier sitzen Bauarbeiter, Nachbarn und Menschen aus dem Kiez an Hochtischen, um schnell etwas Warmes zu essen. Man wird manchmal mit Berliner Akzent begrüßt – oder eben gar nicht.
Die Portionen sind ordentlich, die Preise fair und das Essen unkompliziert. Genau richtig für eine Mittagspause ohne großes Theater.
Solche Orte gehören zum Berliner Alltag. Und gerade in Friedrichshain, wo sich rund um die Warschauer Straße so viel verändert hat, fallen sie besonders auf.
Adana Grillhaus – Türkische Grillgerichte in Kreuzberg
Skalitzer Straße 105, 10997 Berlin – Kreuzberg
Meiner Meinung nach das beste türkische Restaurant in Berlin.
Das Adana Grillhaus ist groß, laut und lebendig. Der offene Grill gehört zum Mittelpunkt des Restaurants. Fleisch und andere Grillgerichte werden frisch zubereitet, während rundherum ständig etwas passiert.
Ich bin jedes Jahr am 31. Dezember mit meinen Freunden genau hier essen. Das ist mittlerweile eine feste Tradition.
Wer einen ruhigen, romantischen Restaurantabend sucht, wird hier vielleicht nicht glücklich. Wer gutes türkisches Grillessen und eine lebendige Atmosphäre mag, dagegen schon.
Duc Anh Streetfood – Mein Stammasiate im Prenzlauer Berg
Marienburger Straße 28, 10405 Berlin – Prenzlauer Berg
Duc Anh ist mein Stammasiate. Vor allem wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses.
Mittlerweile gehört das Restaurant auch zu den Lieblingsrestaurants meiner Schwester, nachdem ich es ihr gezeigt habe. 😉
Meine Bestellung ist fast immer dieselbe: Com Sot Lac – gebratenes Gemüse mit Erdnuss-Kokossauce, Koriander, Erdnüssen und Jasminreis. Dazu entweder Crispy Chicken oder Crispy Tofu.
Die Speisekarte ist umfangreich, der Service schnell und die Qualität nach meinen Erfahrungen konstant gut.
Kein Restaurant, für das du dich besonders schick machen musst. Einfach ein unkomplizierter Ort, an dem ich gerne esse.
Trattoria La Famiglia – Kleiner Italiener in Friedrichshain
Gärtnerstraße 21, 10245 Berlin – Friedrichshain
Die Trattoria La Famiglia ist ein kleines italienisches Restaurant mit familiärer Atmosphäre, überschaubarer Speisekarte und guten Weinen.
Was den Laden für mich besonders macht, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Qualität der Speisen ist sehr gut, ohne dass daraus ein teures Restaurantkonzept gemacht wird.
Viele Stammgäste, wenig Inszenierung und ein eher unscheinbarer Auftritt.
Ein Restaurant, das man kennen muss, statt zufällig durch eine große Werbekampagne darauf aufmerksam zu werden.
Funky Fish – Fischrestaurant mit offener Küche in Charlottenburg
Kantstraße 135, 10625 Berlin – Charlottenburg
Auch das Funky Fish gehört zu den Restaurants von Duc Ngo. Anders als im 893 Ryōtei steht hier Fisch im Mittelpunkt.
Das Konzept ist modern, lebendig und eher gehoben. Dazu kommen eine kleine Bar und ein Publikum, das gerne zum Abendessen oder auf einen Drink vorbeikommt.
Besonders für einen Restaurantabend mit Freunden oder ein After-Work-Essen interessant. Preislich solltest du etwas mehr einplanen.
Wo gibt es gute Burger in Berlin?
Berlin hat zahlreiche Burgerrestaurants. Zwei unserer Favoriten sind Goldies und BRGS BRGS. Während Goldies für moderne Burgerkonzepte und kreative Pommes bekannt ist, punktet BRGS BRGS mit einem kleinen Laden und seinem Fokus auf Fleischqualität.
Unsere Burgerauswahl
Goldies – Burger und kreative Pommes
Mehrere Standorte in Berlin, unter anderem in Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg
Laut meiner Freundin gibt es hier den besten veganen Burger Berlins.
Goldies ist längst kein unbekannter Geheimtipp mehr. Das Unternehmen wurde 2017 in Berlin gegründet und ist mittlerweile über die Stadt hinaus gewachsen.
Trotz starkem Marketing und großer Bekanntheit gehört Goldies für uns weiterhin zu den guten Burgeradressen.
Besonders bekannt ist das Konzept für Smashburger und kreative Pommesvariationen. Ein Beispiel dafür, dass ein erfolgreicher Foodtrend nicht automatisch schlechtes Essen bedeutet.
BRGS BRGS – Kleiner Burgerladen im Prenzlauer Berg
Greifswalder Straße 37, 10405 Berlin – Prenzlauer Berg
BRGS BRGS ist deutlich kleiner. Der Imbiss bietet nur wenige Sitzplätze und konzentriert sich auf Burger mit hochwertigem Fleisch.
Besonders interessant ist das Mittagsangebot. Viele Gäste holen sich ihr Essen direkt auf die Hand.
Für uns gehört der Laden zu den besseren Burgeradressen in Berlin, gerade wenn du keine Lust auf ein großes Restaurantkonzept hast.
Ewig Freunde – Frühstück und Brunch im Prenzlauer Berg
Raumerstraße 9, 10437 Berlin – Prenzlauer Berg
Ewig Freunde ist ein kleines Frühstücksrestaurant mit gutem Kaffee, vielen veganen Speisen und einer gemütlichen Atmosphäre.
Das Restaurant ist besonders am Wochenende gut besucht. Wer gerne ausgiebig frühstückt oder bruncht, findet hier eine Alternative zu den klassischen Frühstücksketten.
Ein unkomplizierter Foodspot für einen entspannten Vormittag.
Wo gibt es guten Döner in Berlin?
Bei unseren Dönerempfehlungen unterscheiden wir zwischen einem modernen Steak-Döner und einem klassischen Berliner Döner. Muca Kebab und Wunderlampe stehen für zwei unterschiedliche Ansätze, die beide ihre Berechtigung haben.
Muca Kebab – Steak-Döner am Oranienplatz
Oranienplatz 2, 10999 Berlin – Kreuzberg
Muca Kebab ist mittlerweile ziemlich gehypt. Trotzdem gehört der Laden für uns zu den guten Döneradressen.
Besonders sind der Steak-Spieß und die verschiedenen selbst gebackenen Brotsorten.
Das Konzept unterscheidet sich deutlich vom klassischen Berliner Standard-Döner. Gerade abends musst du allerdings mit längeren Warteschlangen rechnen.
Wunderlampe – Klassischer Berliner Döner in Kreuzberg
Ohlauer Straße 27, 10999 Berlin – Kreuzberg
Die Wunderlampe erinnert mich an den Döner aus meiner Kindheit, auch aus meiner alten 36er-Gegend.
Kein großes Marketing, kein besonders ausgefallenes Konzept. Einfach ein solider Berliner Döner.
Und manchmal ist genau das, was man haben möchte.
UMI x Gendai No Kaishaku – Kreatives Sushi im Wedding
Müllerstraße 55a, 13349 Berlin – Wedding
Das UMI verbindet moderne japanische Küche mit internationalen Einflüssen. Hier geht es nicht nur um Sushi, sondern auch um Präsentation, Design und ungewöhnliche Kombinationen.
Neonlicht, Kunst und ein farbenfrohes Interieur gehören zum Konzept. Auf der Karte stehen auch vegetarische und vegane Sushi-Varianten.
Ein Restaurant für alle, die gerne moderne Sushi-Kreationen ausprobieren und Wert auf eine besondere Atmosphäre legen.
Wo gibt es gute Berliner Imbisse?
Für unkompliziertes Essen gehören Two Hungry Bears, Zur Bratpfanne und Curry Baude zu unserer Auswahl. Hier stehen schnelle Gerichte, klassische Imbisskultur und Berliner Alltag im Vordergrund.
Two Hungry Bears – Imbiss in Friedrichshain
Erich-Steinfurth-Straße 9–11, 10243 Berlin – Friedrichshain
Ein unkomplizierter Kiez-Imbiss, an dem sich viele Berliner schnell etwas zu essen holen.
Kein großer Auftritt, keine aufwendige Inszenierung. Einfach ein Ort für eine kurze Mahlzeit zwischendurch.
Zur Bratpfanne – Berliner Currywurst seit 1949
Bereich Schloßstraße / Königsberger Straße – Berlin-Steglitz
Die Bratpfanne gehört zu den traditionsreichen Berliner Imbissbetrieben. Bereits seit 1949 steht der Name für Currywurst, Bratwurst und klassische Imbissgerichte.
Hier bekommst du Berliner Imbisskultur ohne viel Schnickschnack.
Wer traditionelle Currywurst statt eines modernen Streetfood-Konzepts sucht, sollte sich diesen Laden merken.
Curry Baude – Currywurst am Gesundbrunnen
Badstraße 1–5, 13357 Berlin – Gesundbrunnen
Die Curry Baude ist ein klassischer Berliner Imbiss mit viel Laufkundschaft und lokalem Publikum.
Hier geht es um Currywurst und unkompliziertes Essen, nicht um außergewöhnliche Präsentation.
Ganz anders als der bekannte Currywurstladen unter den Bahnbögen – ihr wisst schon, welchen ich meine.
Welche Restaurants in Berlin empfehlen wir wirklich?
Diese Auswahl ist keine objektive Rangliste der besten Restaurants Berlins. Dafür ist Geschmack viel zu unterschiedlich.
Es sind Restaurants und Imbisse, die wir persönlich mögen, mit denen wir Erinnerungen verbinden oder deren Konzept uns überzeugt. Manche sind seit Jahrzehnten bekannt, andere deutlich jünger. Und einige sind mittlerweile selbst ziemlich gehypt.
Man trifft nie jeden Geschmack – aber das ist zumindest unserer.
Berlin hat natürlich noch hunderte weitere interessante Restaurants. Viele davon haben wir in unserem Berlin Insider Guide zusammengestellt.
Wenn du neben gutem Essen noch andere Seiten Berlins entdecken möchtest, findest du bei uns auch Artikel über Graffiti und Street Art, Spaziergänge in Berlin, Bebelplatz, Bus 100 und echte Berlin Insider Tipps.
Berlin ist keine Sehenswürdigkeit. Berlin ist eine Stadt.
Wir sehen uns im ehrlichen Berlin – oder hier im nächsten Blog.
Haut rein 🖤
Viele der Bilder in diesem Beitrag sind Beispielbilder und stammen nicht von den besuchten Orten.
Häufige Fragen zu Berlin Foodspots und Restaurants
Wo kann man in Berlin richtig gut essen gehen?
In Berlin kannst du besonders in Kreuzberg, Friedrichshain, Charlottenburg und Prenzlauer Berg gut essen gehen. Zu unseren Empfehlungen gehören das Adana Grillhaus für türkische Grillgerichte, das 893 Ryōtei für gehobene japanische Küche, die Trattoria La Famiglia für italienisches Essen und die Fleischerei Domke für Berliner Hausmannskost.
Wo gehen Berliner selbst essen?
Berliner essen häufig in Restaurants und Imbissen ihres eigenen Kiezes. Dazu gehören beispielsweise die Fleischerei Domke in Friedrichshain, das Adana Grillhaus in Kreuzberg und kleine Restaurants wie Duc Anh Streetfood im Prenzlauer Berg. Entscheidend sind oft das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Qualität und die Nähe zum Wohnort.
Welche Restaurants in Berlin sind echte Geheimtipps?
Zu unseren persönlichen Restauranttipps gehören die Trattoria La Famiglia in Friedrichshain, Duc Anh Streetfood im Prenzlauer Berg und die Kurpfalz Weinstuben in Charlottenburg. Diese Restaurants sind keine vollkommen unbekannten Geheimtipps, stehen aber weniger im Mittelpunkt internationaler Foodtrends als viele bekannte Berliner Restaurants.
Wo kann man in Berlin günstig und gut essen?
Für günstiges Essen in Berlin eignen sich besonders klassische Imbisse, Dönerläden und kleine asiatische Restaurants. Unsere Empfehlungen sind die Fleischerei Domke in Friedrichshain, Duc Anh Streetfood im Prenzlauer Berg und die Curry Baude am Gesundbrunnen. Die aktuellen Preise solltest du vor deinem Besuch überprüfen.
Welche Foodspots in Berlin sind besonders beliebt?
Zu den bekannten Berliner Foodspots gehören Goldies für Burger, das 893 Ryōtei für japanische Küche und Muca Kebab für Steak-Döner. Beliebtheit bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Restaurant für jeden die beste Wahl ist. Gerade bei stark gehypten Foodspots können längere Wartezeiten entstehen.
In welchem Berliner Stadtteil gibt es die besten Restaurants?
Kreuzberg, Mitte, Charlottenburg, Prenzlauer Berg und Friedrichshain bieten eine große Auswahl unterschiedlicher Restaurants. Kreuzberg ist besonders für türkische und internationale Küche bekannt, Charlottenburg für etablierte Restaurants und gehobene Gastronomie. In Friedrichshain und Prenzlauer Berg findest du zahlreiche kleine Kiezrestaurants, Cafés und Imbisse.
Wo gibt es das beste türkische Essen in Berlin?
Das Adana Grillhaus in der Skalitzer Straße in Kreuzberg gehört zu unseren persönlichen Favoriten für türkische Grillgerichte. Das Restaurant bietet einen offenen Grill, frisch zubereitete Speisen und eine lebendige Atmosphäre. Besonders interessant ist es für alle, die traditionelle Grillgerichte statt eines klassischen Dönerimbisses suchen.
Wo kann man in Berlin gut Sushi essen?
Für Sushi in Berlin empfehlen wir das 893 Ryōtei in Charlottenburg und UMI x Gendai No Kaishaku im Wedding. Das 893 steht für gehobene japanisch inspirierte Küche und ein außergewöhnliches Restaurantdesign. UMI setzt stärker auf kreative Sushi-Variationen, moderne Präsentation und internationale Einflüsse.
Wo gibt es gute Burger in Berlin?
Zu unseren Burgerempfehlungen in Berlin gehören Goldies und BRGS BRGS. Goldies ist besonders für Smashburger und kreative Pommes bekannt und besitzt mehrere Standorte. BRGS BRGS in der Greifswalder Straße ist ein kleiner Burgerladen mit Fokus auf Fleischqualität und einem unkomplizierten Imbisskonzept.
Wo kann man in Berlin typisch Berliner Essen probieren?
Typisch Berliner Essen findest du unter anderem in traditionellen Imbissen und Fleischereien. Die Fleischerei Domke in Friedrichshain bietet unkomplizierte Hausmannskost, während Zur Bratpfanne in Steglitz und die Curry Baude am Gesundbrunnen für klassische Berliner Currywurst stehen. Gerade solche Orte vermitteln einen Eindruck vom alltäglichen Berlin.
Welche Restaurants in Berlin eignen sich für ein besonderes Abendessen?
Für ein besonderes Abendessen in Berlin eignen sich das 893 Ryōtei und Funky Fish in Charlottenburg sowie das Crackers in Mitte. Diese Restaurants verbinden gehobene Küche mit einem eigenständigen Ambiente. Während das 893 japanisch inspirierte Gerichte serviert, konzentriert sich Funky Fish auf Fisch und das Crackers auf ein Restaurant-Bar-Konzept.
Muss man in Berliner Restaurants einen Tisch reservieren?
Bei beliebten Restaurants in Berlin ist eine Reservierung besonders am Freitagabend, Samstag und an Feiertagen empfehlenswert. Das gilt vor allem für gehobene Restaurants wie das 893 Ryōtei oder Crackers. Bei kleinen Imbissen und Dönerläden ist eine Reservierung normalerweise nicht erforderlich, allerdings können Wartezeiten entstehen.
Entdecke unsere Blogs zum Thema Berlin-Geschichte.
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